Familie und interessanter Job muss möglich sein

Es ist so weit. Du hast dein erstes Baby in deinen Armen. Du siehst dieses zarte Geschöpf voller Liebe an und die Gedanken sind logischerweise weit weit weg vom Job. Dieser Punkt kommt jedoch früher oder später auf den Tisch. In den alten Job zurück möchtest du nicht.

Die Gründe dafür sind vielfältig. Vielleicht hast du dich dagegen entschieden, weil du wegen deinen beruflichen Qualifikationen Vollzeit arbeiten müsstest. Vielleicht auch, weil die Arbeitszeiten von deinem früheren Job nicht unbedingt familienfreundlich sind. Vielleicht ist der Grund auch einfach nur, der frühere Job sagt dir nicht mehr zu. Etwas anderes muss also her. Doch was genau sind interessante Jobs für Mütter?

  • Hast du dir je Gedanken gemacht online etwas aufzubauen?
  • Würdest du dir gerne online etwas aufbauen, weisst jedoch nicht genau in welchem Themenbereich? 
  • Würdest du gerne den Job deinem Leben anpassen statt umgekehrt?

Welche Anforderungen hat eine Mutter an den Job

Nach der Geburt meiner ersten Tochter habe ich mir über meine berufliche Zukunft viele Gedanken gemacht. Was war mir in dieser neuen Lebenssituation wichtig? Für mich standen recht schnell folgende Punkte im Vordergrund: 

Ich wollte

  • flexibel arbeiten
  • das Wissen von meiner früheren beruflichen Tätigkeit mit einfliessen lassen
  • einen sichtbaren Mehrwert für den Kunden erschaffen
  • und den Faktor “Wachstum” sollte das zukünftige Business beinhalten. 

So kann ich selbst bestimmen, wie gross mein Unternehmen wird, damit ich es jederzeit auf mein Leben und die Familiensituation anpassen kann.

So entstand meine Firma GRischa Web mit unserem Renner-Produkt MIETHOMEPAGE+

Jobs für Mütter – deine 7 Möglichkeiten online zu arbeiten

1. Dein eigener Onlineshop

Vielleicht hast du ein Talent wie Stricken, Häkeln oder Schmuckdesign. Dann kannst du deine Produkte ganz leicht über kostenlose Anbieter wie eBay-kleinanzeigen.de oder Tutti.ch verkaufen. Auch Plattformen wie eBay.de oder etsy.com sowie Ricardo.ch können dir helfen, deine Produkte ohne viel Aufwand zu verkaufen. Dies ist eine gute Möglichkeit, mit deinem Hobby Geld zu verdienen. Ich verkaufe übrigens auch regelmässig gebrauchte Sachen auf eBay und Co. Das bringt nebenbei auch noch etwas Geld ein.

Darüber hinaus gibt es auch die Möglichkeit über eine WordPress Seite deine Produkte zu verkaufen. Vor allem wenn du Nischenprodukte hast, eignet sich eine eigene Homepage mit kleinem Onlineshop. Der Vorteil ist bei allen oben genannten System, dass du keine Investitionen hast. 

2. Schreibe einen Blog

Hast du ein ausgefallenes Hobby? Bist du viel auf Reisen? Backst du für dein Leben gern? Dann schnapp dir einen Blog und lege los. Es gibt viele kostenlose Systeme, wie Blogger.com oder WordPress.com, über die du sofort mit dem Schreiben beginnen kannst. Möchtest du mit etwas eigenem beginnen, dann lade dir WordPress von wordpress.org runter. Oftmals kannst du bei deinem Hoster WordPress auch mit einem Klick installieren. Ich empfehle dir All-Inkl.com, dort geht das nämlich 🙂 

Hast du deinen Blog eingerichtet, schreibe über dein Hobby und biete deinen Lesern Mehrwert. Nach einiger Zeit, wenn du etwas Reichweite aufgebaut hast, kannst du anfangen deinen Blog zu monetarisieren. Du kannst z.B. das Amazon Partnerprogramm nutzen. Ca. 10% vom Umsatz gehen direkt an dich. Das lohnt sich mit der Zeit und du kannst dir ein tolles passives Einkommen damit aufbauen.

Weiterhin kannst du auch je nachdem was dein Hobby ist, deine Produkte über deinen Blog verkaufen, siehe Punkt 1.

3. E-Books und Printables

Wenn du das Schreiben liebst oder einfach super Ideen hast, um Menschen mit „Anleitungen“ zu helfen, dann schreibe ein E-Book. Dieses kannst du entweder direkt über deinen Blog verkaufen oder einfach über Amazon und Co.

Die Menschen lieben Schritt-für-Schritt Anleitungen und sind immer bereit dafür Geld auszugeben, wenn es ihnen weiterhilft. 

Ausserdem eignen sich Checklisten oder auch Bastelvorlagen, Schablonen etc. ebenfalls zum Verkauf. Der Vorteil dabei ist, dass du selbst keinerlei Logistik benötigst. Du erstellst die Checkliste und lässt diese nach Verkauf automatisch zum Kunden schicken. Das erledigt z.B. ein Zahlungsanbieter wie Digistore24 oder Elopage für dich. Der Vorteil hier ist auch wieder, dass du dir damit ein passives Einkommen aufbauen kannst. Google doch mal nach „Printables“ und du findest viele Beispiele dafür.

4. Freelancer Tätigkeiten

Sicher hast du schon mal von dem Beruf der „Virtuellen Assistent(in)“ gehört. Darunter fallen unzählige Tätigkeiten, wie schreiben, korrigieren, Grafikdesign, Gestaltung, Programmierung, Übersetzen, Buchhaltung, Finanzen uvm. 

Es gibt Plattformen wie upwork.com wo du dich registrieren kannst und deine Arbeiten anbieten kannst. Auch über Xing und LinkedIn kannst du dir ein Netzwerk aufbauen und so Kunden gewinnen. Oft reichen 2-3 Stammkunden, um nebenbei gutes Geld zu verdienen.

5. Verkaufe Stockfotos

Fotografierst du gerne und machst tolle Aufnahmen, die sich für Stockfotografie eignen? Dann ist das vielleicht eine Möglichkeit für dich. Zunächst: Stockfotos sind Aufnahmen, die ein eindeutiges Thema haben, wie z.B. eine Person, eine Landschaft oder ein erkennbares Objekt. Diese Fotos müssen gewerblich genutzt werden dürfen. Und genau damit lässt sich Geld verdienen. Auf shutterstock.com lassen sich solche Fotos beispielsweise verkaufen. Es gibt natürlich noch viele andere Plattformen. 

6. Influencer

Dieser „Trendberuf“ darf hier natürlich nicht fehlen. Vernünftig angegangen, kannst du als Influencer/in tatsächlich gutes Geld auf Plattformen wie Instagram und YouTube verdienen. Hast du erstmal eine gewisse Reichweite aufgebaut, kannst du Werbeverträge mit Unternehmen eingehen und deren Produkte testen und präsentieren. Aber nicht nur das. Wenn du gute Videos erstellst, die Leute sich gerne anschauen, vergütet dich YouTube (Google) anschliessend für deine Views. Nicht selten erreichen Videos mehrere Millionen Views, was schon einem tollen Monatseinkommen entsprechen kann. Hier gilt: Suche dir eine Nische, in der du deine Reichweite aufbaust. Heutzutage geht es übrigens nicht mehr nur darum 1 Million Follower bei Instagram zu haben, sondern es ist vielmehr das Engagement der Nutzer in den Vordergrund gerückt. Sieh daher zu, dass deine Follower deine Bilder und Beiträge kommentieren und teilen.

7. Erstelle einen Onlinekurs

Am Schluss möchte ich dir die Königsdisziplin vorstellen. Wenn du für ein Thema so richtig brennst und du es unbedingt anderen Menschen beibringen möchtest, dann erstelle deinen eigenen onlinekurs. Vorausgesetzt, du sprichst deine Zielgruppe direkt und richtig an, kannst du hiermit ein grossartiges Business aufbauen. Du kannst deine Kurse, die üblicherweise aus mehreren Videos, Arbeitsblättern und auch Audiodateien bestehen, direkt über Plattformen wie Udemy.com verkaufen. Oder du bietest sie einfach auf deiner eigenen Webseite an und vertreibst sie mit Hilfe von Digistore24 oder Elopage. Diese Möglichkeit ist sicher nicht die einfachste, aber wenn du einen Kurs erstellst, den die Menschen lieben, wirst du damit sehr erfolgreich werden können. Probier es einfach aus!

Vor- und Nachteile

Alle oben genannten Tätigkeiten haben natürlich den Vorteil, dass du sie von zuhause aus bzw. unterwegs ausüben kannst. Dennoch bedenke: Keines davon ist ein Schnell-Reich-Werde-System. 

Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass es viel Zeit und Geduld kostet, ein Business aufzubauen. Aber die Vorteile sind einfach so wahnsinnig gross, dass sich jeglicher Aufwand lohnt. Und deine Kinder werden es dir danken.

Fazit

Du siehst, es gibt eine Vielzahl von Jobs für Mütter, die online und somit meist ortsunabhängig und zeitlich total flexibel ausgeübt werden können. Sicherlich gibt es darüber hinaus noch einige Möglichkeiten mehr.

Wenn du bereits an der Umsetzung deines Businesses bist, aber noch an den ein oder anderen Punkten unsicher bist, darfst du mich gerne jederzeit kontaktieren. Oftmals braucht es nur einen kleinen Impuls oder eine andere Sichtweise, damit es weiter gehen kann.

Dafür bin ich gerne für dich da. 

Mein Freebie “Umsatz-Booster” wird dir sicher ebenfalls weiterhelfen können. Dort erläutere ich Schritt-für-Schritt, wie du deinen Elevator Pitch formulierst, um deine Zielgruppe in deiner Nische genau ansprechen zu können.

Erfolg hat 3 Buchstaben: TUN

Unbekannt